Liebe Teilnehmende,
sind Sie in den Berufsfeldern Musik, Kunst, Tanz oder Theater in Bayern aktiv? Arbeiten Sie im Bereich Gesundheit (z.B. in der Physiotherapie, Musikergesundheit, HNO, Psychologie, Logopädie etc.) mit Musikerinnen und Musikern?
Dann ist Ihre Meinung zu möglichen Weiterbildungsangeboten der bayerischen Hochschulen für Musik Würzburg, Nürnberg und der Hochschule für Musik und Theater München gefragt!
Im Rahmen des Hochschulverbundes Kunsthochschule Bayern wird aktuell eine Umfrage durchgeführt, da berufsbegleitende Weiterbildungsformate zukünftig auf- bzw. ausgebaut werden sollen.
Grundlage dieses Vorhabens ist der im neu geregelten bayerischen Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG) formulierte erweiterte Bildungsauftrag für die Hochschulen, lebenslanges Lernen zu ermöglichen.
Ziel der Umfrage ist, den aktuellen Weiterbildungsbedarf für Musik- und Kunstschaffende sowie weiterer Interessengruppen (aus den Fachgebieten: Pädagogik, Medizin, Psychologie, Physiotherapie und freiberuflich Tätige / Führungskräfte) zu eruieren, um noch passgenauere Weiterbildungsangebote für die Praxis entwickeln zu können. Vor dem Hintergrund sich wandelnder beruflicher Herausforderungen im Musik- und Kunstbereich ist angedacht, zukünftig Themen wie Musikpädagogik und -vermittlung, aber auch angrenzende Themen wie Musik & Gesundheit, Gründung & Selbständigkeit, Musik & KI, Marketing & Selbstmanagement in den Fokus zu nehmen sowie berufsbegleitend umzusetzen.
Die Umfrage ist komplett anonymisiert und dauert ca. 10-15 Minuten.
Unterstützen Sie uns – Ihre Perspektive ist uns wichtig!
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
Wenn Sie an den Umfrageergebnissen interessiert sind, können Sie am Ende des Fragebogens Ihre E-Mail-Adresse angeben. Sobald die Auswertung der Umfrage erfolgt ist, informieren wir Sie!
Gender-Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern im Rahmen dieser Umfrage die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.